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Bewegungstraining für Demenzerkrankte in Eisenstadt und Frauenkirchen

„Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung“ Christian Heel

Zu einer umfassenden Betreuung der Demenzpatienten gehört neben dem kognitiven Training auch ein gezieltes Training des Bewegungsapparates. Dadurch wird der Körper aktiviert und die vielleicht eingeschränkte Bewegungsfähigkeit stimuliert und möglichst lange erhalten. Wir setzen unterschiedliche Methoden ein, um die Patienten zur Bewegung anzuregen.

 

Bewegungstraining – auch bis ins hohe Alter

Mit zunehmendem Alter kann die Bewegungsfähigkeit mehr oder weniger eingeschränkt sein. Das geschieht durch natürliche physiologische Abbauprozesse im Körper, aber auch durch Krankheiten, Fehlernährung und Ähnliches. Das gezielte Bewegungstraining bei Opifera unterstützt eine größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag und eine möglichst unabhängige Lebensgestaltung.

 

Sturzprävention und Schmerzreduktion durch Bewegungsübungen

Zu den Übungen, die wir mit den Patienten durchführen, zählen das Trainieren von selbstständigem Positionswechsel – vom Liegen in den Sitz und in den Stand oder der Wechsel zwischen Bett und Rollstuhl – von selbständiger Fortbewegung – gehend oder im Rollstuhl – und die Durchführung von Alltagstätigkeiten vom Toilettengang über die Körperpflege bis zur Nahrungsaufnahme. Grundvoraussetzungen dafür sind unter anderem Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination und Gleichgewicht. Mit dem regelmäßigen Training forcieren wir die Schmerzfreiheit bzw. Schmerzreduktion beim Patienten und legen ein besonderes Augenmerk auf die Sturzprävention.